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Das Jahr 2018 hat erst begonnen und doch ist schon wieder sehr viel passiert. So wurden bei Swisscom Daten von 800'000 Kunden gestohlen. Es wird behauptet nicht relevante Informationen, was heisst denn das genau? Bestimmt wurden die dazugehörigen email Adressen gestohlen.

Die Prozessorlücken Spectre und Meltdown haben für grosse Unruhen gesorgt, aber viele Hersteller haben noch keine sichere Lösung dazu. Microsoft und Apple haben dafür entsprechende updates veröffentlicht. Die neusten Intel i5, i7 der 8XXX Serien beinhalten aber alle noch die Schwachstelle.

Hacker sind angeblich in das Regierungsnetz der Bundesregierung in Deutschland eingedrungen. Die Spuren führen nach Russland.

Geheimdienste können jedes Smartphone hacken. Die Israelische Firma Cellebrite gibt dazu tatkräftig Unterstützung.

Wie wollen Sie sich technisch schützen, wenn es nicht mal die Regierungen und grosse Firmen schaffen sich zu schützen?

Das beste Mittel dazu ist gesunder Menschenverstand, doppelte Sicherheit und eine gesunde Portion Misstrauen gegenüber dem Internet. Gesunder Menschenverstand kann aber nur angewendet werden, wenn man sich über die Unsicherheiten im Internet bewusst ist. Wo lauern die Gefahren? Dazu gibt es Hilfsmittel, die helfen Sie zu schützen.

 

Schauen wir uns das Beispiel von den 800'000 gestohlenen Kundendaten von Swisscom mal genauer an:

  • Jeder Partner von Swisscom (ca 3'500) konnte auf die 800'000 Kundendaten zugreifen
  • Auf die Daten konnte mit login und Passwort zugegriffen werden 
  • Die Richtlinien von den Passwörtern waren "schwach"
  • Es wurde keine zwei Stufen Identifikation durchgeführt (fahrlässig)

Der Chief Security Officer von Swisscom und der CEO haben sich im Schweizer Fernsehen dafür entschuldigt und bestätigt, dass Sie selber davon betroffen sind. Und siehe da, der Security Officer plant nun die 2 Stufen Identifikation einzuführen, was gesundem Menschenverstand entspricht.

 

Resultat aus dem Hacking bei Swisscom:

Ein Hacker hat nun 800'000 email Adressen und kann Phishing mails im grossen Stil versenden und bei einigen Empfängern werden Sie grossen Schaden anrichten!
Den Phishing Mails werden immer besser. Die Emails sind heute so gut geschrieben, dass diese wie echte Emails aussehen, dazu kommt, dass die Absender Adressen und Links noch besser gefälscht werden können. Einerseits durch fahrlässige Einstellungen von Email Betreiber andererseits durch weitere Gefahren, die sich Hacker zunutze machen. Bisher habe auch Ich immer wieder gesagt, dass Sie im zweifelsfall mit der Maus über den Link fahren sollten bevor Sie einen Link anklicken. Wenn nun der gleich name z.b www.planetwerks.ch erscheint ist der link korrekt. Leider können Sie den Links auch nicht mehr 100% vertrauen. Mittels den Punycode-Domainen ist es unter gewissen Umständen möglich Links zu "fälschen".

Und? Haben Sie noch den Überblick? Können Sie den gesunden Menschenverstand anwenden?

Falls nicht, biete ich neu individualisierte Kurse für Private, Gruppen und Firmen an, um sich noch besser vor den Gefahren im Internet zu schützen. Damit auch Sie den gesunden Menschenverstand einsetzen können.

Bei Fragen können Sie mich gerne kontaktieren.

Tony Ryf

 

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